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Dr. Ulrich Neumaier

Herzlich Willkommen bei den MVZ Dr. Neumaier & Kollegen in Regensburg

Liebe Patientinnen und Patienten,

für uns steht Ihre Gesundheit immer an erster Stelle. Deswegen können Sie auch an unseren Standorten in Regensburg auf ein sympathisches und kompetentes Team vertrauen, das Ihnen zu jeder Zeit die bestmögliche Betreuung bietet. In Regensburg stehen wir Ihnen sowohl im Castra Regina Center als auch im Facharztzentrum Regensburg mit umfangreichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Nur das Beste für Ihre Gesundheit

Dass Sie sich bei uns stets gut aufgehoben fühlen, liegt uns besonders am Herzen. Darum setzen wir nicht nur auf bestens ausgebildetes Fachpersonal, sondern auch auf die neusten technischen und medizinischen Geräte und Methoden. Bei Ihrer Behandlung können Sie sich sicher sein, dass Ihr Wohl immer im Vordergrund steht.

In Regensburg bieten wir Ihnen folgende Untersuchungs- und Therapiemethoden an:

Regensburg - Castra Regina Center



Regensburg - Facharztzentrum



Weitere Standorte und Leistungen finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Dr. Ulrich Neumaier Dr. Ulrich Neumaier
Facharzt für Radiologie und Gründer
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Radiologie in Regensburg

Die Praxen unter dem Verbund von Dr. Neumaier & Kollegen gehören deutschlandweit zu den führenden diagnostischen und therapeutischen Standorten der Radiologie. Dr. Ulrich Neumaier zählt dabei zu den ersten Ärzten, die radiologische Untersuchungen wie die Kernspintomografie in Regensburg anbieten konnten. Gleich zur Eröffnung des Castra Regina Centers in Regenburg wurde in der Praxis Dr. Neumaier der erste MRT in der Oberpfalz in Betrieb genommen.
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Radiologie in Regensburg

Die Praxen unter dem Verbund von Dr. Neumaier & Kollegen gehören deutschlandweit zu den führenden diagnostischen und therapeutischen Standorten der Radiologie. Dr. Ulrich Neumaier zählt dabei zu den ersten Ärzten, die radiologische Untersuchungen wie die Kernspintomografie in Regensburg anbieten konnten. Gleich zur Eröffnung des Castra Regina Centers in Regenburg wurde in der Praxis Dr. Neumaier der erste MRT in der Oberpfalz in Betrieb genommen.

Vom ersten MRT zum etablierten Praxisverbund

Seitdem wuchs der Praxisverbund stetig und es wurden immer mehr Standorte in der Oberpfalz und in Niederbayern gegründet – unter anderem auch eine zweite Praxis in Regensburg. Sowohl im Castra Regina Center als auch im Facharztzentrum Regensburg werden verschiedenste Untersuchungs- und Therapiemethoden angeboten: Zusätzlich zum MRT, der CT, dem Röntgen und der Sonografie, verfügt das Castra Regina Center über noch weitere Optionen. Im Facharztzentrum wird zudem die Nuklearmedizin und auch Strahlentherapie angeboten. Hier können Sie auf beste Betreuung bei einer Mammografie, einer Prostata-MRT oder einer Osteoporose-Messung zählen.

Jahrelange Erfahrung für eine kompetente Beratung

Die Standorte in Regensburg sind etablierte Praxen für radiologische Untersuchungen, die Sie bei der Diagnose oder bei der Bekämpfung vorhandener Probleme unterstützen. Die inzwischen alteingesessene Praxis im Castra Regina Center existiert offiziell seit 1989. Als Ergänzung wurde im Jahr 2008 der Standort im Facharztzentrum Regensburg eröffnet. Mit über 30 Jahren Erfahrung zählt das Praxisteam von Dr. Neumaier & Kollegen zu den kompetentesten Ansprechpartnern rund um das Thema radiologische Untersuchungen und Therapieformen in der Oberpfalz.
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Radiologie und Schwangerschaft: Geht nicht? Geht doch!

Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eine der sensibelsten Zeiten ihres Lebens: Sie müssen sich nicht nur um ihre eigene Gesundheit sorgen, sondern auch um die eines ungeborenen Kindes. Umso größer wird die Verunsicherung, sobald eine radiologische Untersuchung der werdenden Mutter ansteht. Eine fundierte ärztliche Beratung und ein ausführliches Patientinnengespräch können jedoch Abhilfe schaffen.
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Radiologie und Schwangerschaft: Geht nicht? Geht doch!

Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eine der sensibelsten Zeiten ihres Lebens: Sie müssen sich nicht nur um ihre eigene Gesundheit sorgen, sondern auch um die eines ungeborenen Kindes. Umso größer wird die Verunsicherung, sobald eine radiologische Untersuchung der werdenden Mutter ansteht. Eine fundierte ärztliche Beratung und ein ausführliches Patientinnengespräch können jedoch Abhilfe schaffen.

Grundsätzlich gilt, dass bei Schwangeren versucht wird, auf Untersuchungen zu verzichten, die den Organismus einer Strahlenbelastung aussetzen. Hierzu gehören beispielsweise die Röntgenuntersuchung und die Computertomografie, bei denen ionisierende Strahlung zum Einsatz kommt. Als Alternative hierzu wird oft auf die Magnetresonanztomografie oder die Ultraschalldiagnostik zurückgegriffen. Dennoch kann es auch zu Fällen kommen, in denen ionisierende Strahlung zu Diagnose- oder Behandlungszwecken nicht gänzlich vermieden werden kann. Um die Gesundheit von Mutter und Kind zu schützen, gelten in solchen Fällen besonders strenge Regeln, sodass sich die Patientin zu jeder Zeit wohl fühlen kann.


Worauf muss bei einer radiologischen Behandlung während der Schwangerschaft geachtet werden?

Vor jeder Anwendung von ionisierender Strahlung muss das ärztliche Personal jede gebärfähige Frau nach der Möglichkeit einer bestehenden Schwangerschaft fragen. Sollte die Schwangerschaft bereits bekannt sein, muss beurteilt werden, wie notwendig die radiologische Untersuchung ist. Hier werden die etwaigen Nutzen für die Mutter und das strahlenbedingte Risiko für das ungeborene Kind gegeneinander aufgewogen. Dabei gilt immer, dass auf eine Strahlenanwendung verzichtet werden soll, solange sie nicht unvermeidbar ist. Sollte dies nicht der Fall sein, muss durch den behandelnden Arzt eine sogenannte „rechtfertigende Indikation“ festgestellt werden, also eine Feststellung der Notwendigkeit einer radiologischen Behandlung. Dann kann es auch zur Untersuchung mittels Röntgen oder Computertomografie kommen.


Röntgen und Durchleuchtung – Vorgehensweise und Risiken

Bei Röntgenuntersuchungen und Durchleuchtungen muss insbesondere auf die zu bestrahlende Region und die nötige Strahlenmenge geachtet werden. Dabei muss vor der Untersuchung abgewogen werden, ob alternative Behandlungsmethoden dienlich sind oder die Behandlung eventuell auf einen Zeitpunkt nach der Geburt verschoben werden kann. Bei einer Unumgänglichkeit der Untersuchung muss die Strahlendosis zum Zwecke der Unversehrtheit des Ungeborenen möglichst gering gehalten werden.

Generell sollen Röntgenuntersuchungen und Durchleuchtungen dennoch soweit möglich vermieden werden und auf anderweitige bildgebende Behandlungsmaßnahmen ausgewichen werden.


Computertomografien während der Schwangerschaft

Wie bereits bei der Röntgenuntersuchung gilt auch bei der CT, dass sie nur nach der rechtfertigenden Indikation durchgeführt werden soll.


Keine Angst vor radiologischen Untersuchungen während der Schwangerschaft

Trotz möglicher geringer Risiken kann man sich bei der Einhaltung der höchsten Behandlungsstandards immer sicher sein, dass die behandelnden Ärzte bei jeder notwendigen Untersuchung für die Unversehrtheit von Mutter und Kind sorgen. Zusätzlich gilt: Solange es nicht notwendig sein sollte, kommt bei der Diagnostik auch keine ionisierende Strahlung zum Einsatz – und falls doch, stehen die Gesundheit von Mutter und Kind immer an erster Stelle.
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Szintigrafie – Nutzen, Anlass und Risiken

Während radiologische Diagnostikverfahren wie Röntgen, Computertomografie oder Magnetresonanztomografie vorrangig Informationen über den Aufbau von Knochen, Organen und Gewebe liefern, stehen bei der sogenannten Szintigrafie vor allem die Funktion und der Stoffwechsel von Organen im Fokus der Untersuchung. Mithilfe von schwach radioaktiven Mitteln können beispielsweise Tumore lokalisiert, die Funktion der Schilddrüse überprüft oder Entzündungsprozesse nachverfolgt werden.
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Szintigrafie – Nutzen, Anlass und Risiken

Während radiologische Diagnostikverfahren wie Röntgen, Computertomografie oder Magnetresonanztomografie vorrangig Informationen über den Aufbau von Knochen, Organen und Gewebe liefern, stehen bei der sogenannten Szintigrafie vor allem die Funktion und der Stoffwechsel von Organen im Fokus der Untersuchung. Mithilfe von schwach radioaktiven Mitteln können beispielsweise Tumore lokalisiert, die Funktion der Schilddrüse überprüft oder Entzündungsprozesse nachverfolgt werden.

Die Szintigrafie zählt zu den nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren und gibt Aufschluss über die Stoffwechselaktivität von unterschiedlichen Gewebestrukturen, wodurch sich Aussagen bezüglich der Funktion und des Zustands des untersuchten Gewebes treffen lassen. Hierfür wird eine geringe Menge einer schwachradioaktiven Substanz mit kurzer Halbwertszeit in den Körper eingebracht. Die Gabe des sogenannten Radiopharmakons erfolgt zumeist mittels Injektion in die Vene. In seltenen Fällen kann das Radiopharmakon aber auch oral verabreicht oder inhaliert werden. Die Gabe ist dabei in der Regel sehr gut verträglich.

Je nach Beschaffenheit des verabreichten Radiopharmakons reichert sich das Radiopharmakon in bestimmten Organen und Geweben an. Mithilfe einer sogenannten Gammakamera lässt sich anschließend sowohl die Verteilung des radioaktiven Stoffes im untersuchten Organ als auch der Stoffwechsel des Organs bildlich darstellen. Nach der Untersuchung wird das verwendete Radiopharmakon wieder ausgeschieden.


Welche Nebenwirkungen und Risiken können auftreten?

Nebenwirkungen einer Szintigrafie sind sehr selten und die verwendeten Radiopharmaka sehr gut erprobt. Im Zeitraum zwischen 2012 bis 2016 wurden im Durchschnitt jährlich 2,5 Millionen nuklearmedizinische Untersuchungen in Deutschland durchgeführt.

Aufgrund der lediglich sehr schwachen Radioaktivität der verwendeten Radiopharmaka wird der menschliche Körper im Zuge einer Szintigrafie nur einem sehr geringen gesundheitlichen Risiko ausgesetzt. Die Strahlendosis einer Schilddrüsenszintigrafie entspricht dabei in etwa der Dosis einer Röntgenuntersuchung der Lunge. Die Strahlendosis eines Knochenszintigramms entspricht in etwa der Dosis einer Computertomografie. Durch die schnelle Ausscheidung der radioaktiven Stoffe durch den Körper reduziert sich die Strahlenbelastung zusätzlich.


In welchen Fällen wird eine Szintigrafie eingesetzt?

Da eine Szintigrafie Aufschluss über die Aktivität von Geweben liefert, können mit ihr die Funktionen von unterschiedlichen Organen überprüft werden. Aufgrund des erhöhten Stoffwechsels von Krebszellen findet die Szintigrafie auch in der Krebsdiagnostik Anwendung.


Schilddrüsenszintigrafie

Mithilfe einer Szintigrafie der Schilddrüse lässt sich die Funktion der Schilddrüse überprüfen. Die Ergebnisse helfen beispielsweise bei der Ursachenklärung einer möglichen Überfunktion der Schilddrüse, zugleich können sie zur Abklärung von gutartigen und bösartigen Schilddrüsen-Tumoren herangezogen wegen.


Nierenszintigrafie

Mithilfe einer Szintigrafie der Nieren lässt sich die Funktion beider Nieren seitengetrennt untersuchen. Zusätzlich lassen sich die Abflussverhältnisse beurteilen sowie Vernarbungen und weitere Erkrankungen diagnostizieren.


Skelettszintigrafie

Eine Szintigrafie des Skeletts ermöglicht es, Knochenmetastasen bei Krebserkrankungen früher sichtbar zu machen als bei der Röntgendiagnostik. Aus diesem Grund findet die Knochenszintigrafie auch in der Krebsdiagnostik zur Lokalisation von Tumoren oder Metastasen Anwendung. Weiterhin lässt sich mithilfe der Knochenszintigrafie die Aktivität von rheumatischen Erkrankungen sowie etwaige Lockerungen von Gelenkprothesen abklären.


Herzszintigrafie

Mithilfe einer sogenannten Myokardszintigrafie lässt sich die Durchblutung und Funktion des Herzmuskels sowie der Herzkranzgefäße sichtbar machen.


Lungenszintigrafie

Mithilfe der Szintigrafie der Lunge lassen sich entweder Durchblutungsstörungen aufdecken (Lungenperfusionsszintigrafie) oder die Belüftung der Lunge darstellen (Lungenventilationsszintigrafie). Zusätzlich lässt sich durch die Kombination der Methoden eine Lungenembolie abklären.
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Strahlentherapie in Regensburg

Der Begriff „Strahlentherapie“ kann im ersten Moment bedrohlich wirken. Dabei handelt es sich bei der Strahlentherapie um eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen bei bösartigen Erkrankungen wie Brust-, Lungen-, Prostata- oder Gebärmutterkrebs. Die hochmoderne Therapie mittels Strahlung wird aber nicht nur zur Entfernung von Tumoren angewendet, sondern ebenfalls zur Linderung von Schmerzen und der Behandlung von Knochenbrüchen.
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Strahlentherapie in Regensburg

Der Begriff „Strahlentherapie“ kann im ersten Moment bedrohlich wirken. Dabei handelt es sich bei der Strahlentherapie um eine der wichtigsten Therapiemaßnahmen bei bösartigen Erkrankungen wie Brust-, Lungen-, Prostata- oder Gebärmutterkrebs. Die hochmoderne Therapie mittels Strahlung wird aber nicht nur zur Entfernung von Tumoren angewendet, sondern ebenfalls zur Linderung von Schmerzen und der Behandlung von Knochenbrüchen.

Wie funktioniert die Strahlentherapie?

Bei der Strahlentherapie werden bestimmte Körperbereiche immer wieder mithilfe einer elektrischen Ladung bestrahlt. Das Ziel der Therapie ist insbesondere bei Tumorerkrankungen, die Tumorzellen durch die Bestrahlung zu schwächen oder vollends zu zerstört. Hierbei wird die medizinische Begebenheit ausgenutzt, dass Tumorzellen weitaus empfindlicher auf Strahlung reagieren als gesunde Zellen. Durch die gezielte Bestrahlung von Tumoren wird das Erbgut der Tumorzellen geschädigt, wodurch die Teilung der Zellen gestoppt wird und diese absterben.
Im Facharztzentrum Regensburg wird für die Strahlentherapie ein Linearbeschleuniger verwendet. Die Bestrahlung erfolgt dabei perkutan – also durch die Haut hindurch. Durch den Einsatz von modernsten Systemen können die Strahlen mittlerweile derart gebündelt werden, dass gesundes Gewebe weitestgehend geschont wird. Um sicher zu stellen, dass auch wirklich nur die zu behandelnden Regionen bestrahlt werden, wird die Behandlung zu jeder Zeit mittels 3D-Kameras überwacht.

Keine Angst vor der Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist zwar eine äußerst effektive Behandlungsart, dennoch sollte sie nicht leichtfertig durchgeführt werden. Um die Gesundheit der Patienten zu schützen und alle individuellen Faktoren abzuklären, wird vor und nach der Durchführungen einer Strahlentherapie besonders großer Wert auf ausführliche Arztgespräche gelegt. Dazu gehören auch ein intensives Aufklärungsgespräch mit dem betreuenden Strahlentherapeuten sowie eine persönliche Beratung durch den behandelnden Arzt. Im Aufklärungsgespräch bietet sich zugleich die Möglichkeit, alle Facetten der Anwendung zu besprechen, über mögliche Nebenwirkungen aufzuklären und die Angst vor der Behandlung mittels Strahlung zu nehmen.
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Der Blick in den Körper: Keine Angst vorm MRT

Die MRT - auch Magnetresonanztomografie oder Kernspintomografie genannt – gehört zu den häufigsten diagnostischen Maßnahmen im Alltag der deutschen Kliniken. Im Gegensatz zur CT oder klassischen Röntgenaufnahme bietet die MRT den Vorteil, dass die Patientinnen und Patienten bei der Diagnostik keinerlei Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Der eigentliche Zweck einer MRT ist die Diagnose von Krankheiten mithilfe einer „Durchleuchtung“ des Gewebes.
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Der Blick in den Körper: Keine Angst vorm MRT

Die MRT - auch Magnetresonanztomografie oder Kernspintomografie genannt – gehört zu den häufigsten diagnostischen Maßnahmen im Alltag der deutschen Kliniken. Im Gegensatz zur CT oder klassischen Röntgenaufnahme bietet die MRT den Vorteil, dass die Patientinnen und Patienten bei der Diagnostik keinerlei Strahlenbelastung ausgesetzt sind. Der eigentliche Zweck einer MRT ist die Diagnose von Krankheiten mithilfe einer „Durchleuchtung“ des Gewebes.

Was sollte man vor einer MRT beachten?

Bei der Magnetresonanztomografie handelt es sich um ein sehr sicheres und sehr schonendes Verfahren. Dennoch sollte vor der Untersuchung einiges beachtet werden. Zunächst sollten die Patientinnen und Patienten keinerlei Metalle wie Schmuck, Piercings oder auch Münzen in der Hosentasche bei sich führen. Auch falls sich Metalle im Körper befinden, beispielsweise in Form einer Schraube oder eines Herzschrittmachers, sollte dies im Vorfeld der Untersuchung erwähnt werden. Denn das Magnetfeld, das in einem MRT erzeugt wird, kann Einfluss auf die Funktion von implantierten Geräten nehmen. Zusätzlich können die Metalle im Körper aber auch zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen. Dennoch stellt dies keinen Grund zur Sorge dar. Durch ein ausführliches Gespräch vor der Behandlung können in der Regel alle möglichen Probleme im Vorfeld ausgeschlossen werden.

Weiterentwicklungen der MRT bringen Komfort mit sich

Auch ansonsten braucht man als Patientin oder Patient keine Angst vor der Kernspintomografie haben, da die Untersuchung gänzlich ungefährlich ist. Weiterentwicklungen im Komfort, beispielsweise in Form von Kopfhörern, Kissen oder gegebenenfalls sogar durch ein offenes MRT-Gerät, gestalten die Untersuchung mittlerweile auch sehr angenehm. Zusätzlich ist die Prozedur an sich komplett schmerzfrei und im Gegensatz zur Röntgendiagnostik sind die Patientinnen und Patienten dabei keinerlei ionisierenden Strahlung ausgesetzt. Am Ende der Untersuchung wird dafür ein detailliertes Bild geliefert, das die Feststellung von Auffälligkeiten und Abweichungen erleichtert.
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1988
gegründet
34
Jahre Erfahrung
11
Standorte
245
Mitarbeiter
250000
Patienten / Jahr
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weitere Standorte unserer radiologischen Praxen

Hier finden Sie unsere Standorte mit Öffnungszeiten, Kontaktdaten, Informations- und Bildmaterial – übersichtlich und auf einen Klick. Falls Sie konkrete Fragen zu unseren Standorten oder unseren Dienstleistungen am jeweiligen Standort haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen weiter.
Medizinische Versorgungszentren
Dr. Neumaier & Kollegen
Castra Regina Center
Bahnhofstraße 24
D-93047 Regensburg
Medizinische Versorgungszentren
Dr. Neumaier & Kollegen
Facharztzentrum Regensburg
Hildegard-von-Bingen-Straße 1
D-93053 Regensburg
Medizinische Versorgungszentren
Dr. Neumaier & Kollegen
 
Schiffbrückgasse 2
D-92224 Amberg
Medizinische Versorgungszentren
Dr. Neumaier & Kollegen
Das Ärztehaus Neumarkt
Regensburger Straße 109
D-92318 Neumarkt i. d. OPf.
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Dr. Neumaier & Kollegen
im Kaufpark Neutraubling
Stettiner Straße 1
D-93073 Neutraubling
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Gesundheitszentrum Viechtach
Karl-Gareis-Straße 33
D-94234 Viechtach
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Lederergasse 2D
D-93309 Kelheim
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Goldberg-Klinik
Traubenweg 3
D-93309 Kelheim
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Kreisklinik Wörth
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D-93086 Wörth a.d. Donau
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Klinik Bogen
Mussinanstraße 8
D-94327 Bogen
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Klinik Mallersdorf
Krankenhausstraße 6
D-84066 Mallersdorf-Pfaffenberg
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